Ein besonderer Dank für diesen Beitrag geht an PIVian Veramis.

Gerüchten zufolge will die Financial Security Agency of Japan (FSA) zur Bekämpfung von Geldwäsche auf Anonymität fokussierte Kryptowährungen verbieten. Einigen Berichten zufolge, soll dies am 18ten Juni geschehen und damit sollen einige Kryptowährungen wie Monero, Zcash, Dash und Augur verboten werden.

Regulierungen wie diese führen vielleicht dazu, dass Kryptowährungen weniger für Geldwäsche eingesetzt werden, aber Kriminelle sind davon wahrscheinlich nicht wirklich betroffen, weil diese bereits gut bekannte Methoden der Geldwäsche einsetzen. Ein Report der UNODC berichtet, dass “global wurden wahrscheinlich weniger als 1% (wahrscheinlich rund 0,2%) der Geldwäsche innerhalb des Finanzsystems eingefroren.”

Auf der anderen Seite würde ein Bürger, der sich nichts zu Schulden kommen lässt, sehr von den vielseitigen Anwendungen von anonymen Kryptowährungen profitieren.

Warum sind Privatsphäre und Anonymität wichtig?

Die meisten Kryptowährungen haben öffentliche, nachvollziehbare Konten-Systeme. Zwar benötigen diese keine Informationen, welche die Nutzer identifizieren, aber sie speichern alle Transaktionen, Wallet-Adressen und Guthaben öffentlich in der Blockchain. Jede Transaktion ist nachvollziehbar und eine Transaktion mit mit dem Eigentümer verbunden. So können Transaktionen, die mit dem Eigentümer verbunden sind nachvollzogen werden. Unternehmen wie Chainalysis entwickeln Werkzeuge, welche die Nutzer von Kryptowährungen im großen Stil transparent machen. So können z.B. Wallet-Adressen mit IP-Adressen in Verbindung gebracht werden.

Solche öffentliche, nachvollziehbare Konten-Systeme können Probleme schaffen. Wie z.B.:

  • Die Reichen werden Zielscheibe von Diebstählen
  • Sensible Einkäufe können publik werden
  • Proprietäre Geschäftsinformation können publik werden
  • Gibt Unternehmen Einblick in die Einkaufshistorie, Guthaben, Einkommen und mehr
  • Potenzielle Unterstellung von Komplizenschaft bei Kriminalfällen

Kryptowährungen wie PIVX, die komplett nicht rückverfolgbar sind, helfen alle diese Probleme zu vermeiden. Es ist unglücklich, dass Regulierungsbehörden Argumente vorschieben, um damit Kryptowährungen zu verbieten und gleichzeitig somit auch die Sicherheit, Anonymität von Nutzern untergraben.

zDEX macht PIVX zur bevorzugten “Privacy Coin” in Ländern, die von solchen Regulierungen betroffen sind

PIVX ermöglicht es seinen Nutzern durch zDEX bald, direkt zPIV (anonyme PIV) und Bitcoin zu handeln. Die wird in der PIVX-Wallet geschehen, vollständig anonym und ohne Zwischenhändler. Jemand, der die Verbindung zwischen einer Bitcoin-Adresse und seiner Identität verschleiern will, kann das tun, indem er Bitcoin in zPIV wechselt und dann zurück in Bitcoin. Wenn andere Kryptowährungen hinzugefügt werden, kommen diese ebenfalls in den Genuss dieser Vorteile.

Egal, wie die zukünftigen Regularien für “Privacy Coins” aussehen werden, existierende und kommende dezentrale Handelsplätze für Kryptowährungen werden das Überleben und den zukünftigen Erfolg der auf Privatsphäre fokussierten Kryptowährungen sichern.

 

 

Quelle:https://www.investopedia.com/news/japans-fsa-bans-private-cryptocurrencies/